Barbara WOLF - WICHA Politik - Wissenschaft - Kunst
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Fähigkeiten und Qualifikationen 

Barbara Wolf-Wicha

 

Wenn ich heute auf mein bisheriges Leben zurückdenke, durfte ich durch meine unterschiedlichen Funktionen in der Universität, aber auch durch meine außeruniversitären Tätigkeiten zahlreiche Erfahrungen sammeln und entsprechende Qualifikationen erwerben.

 


Führungs-, Management- und Planungserfahrung:
-
als Vertreterin der künftigen NutzerInnen des Neubaus des Institutshauses Gesellschaftswissenschafter (als Bindeglied zwischen Instituten, Universität und den Ministerien),
- als gewählte Hausvorsteherin dieses Hauses (1989 bis 1991), 
- als Leiterin eines großen Fachbereichs Politikwissenschaft und Geschichte an der Universität Salzburg (von 2004 bis Ende 2006),
- als Konsulin für Wissenschaft, Presse und Kultur am ehemaligen Österreichischen Generalkonsulat in Berlin (von 1991 bis 1997),
- als Generalsekretärin der beratenden "Salzburg-Kommissionen",
- als Reiseleiterin bei der Planung und Durchführung von Kultur- und Studienreisen, 
- in verschiedenen Funktionen bei ROTARY in Österreich als Präsidentin im Rotary Club Salzburg-Land, als Assistant Governorin und 2018/19 als erster weiblicher Governor in Westösterreich, Distrikt 1920. 

Meine kommunikative Kompetenz konnte ich einsetzen 
- als Journalistin bei der "Kleinen Zeitung" in Graz,
- beim Führen von Verhandlungen mit den Ministerien und Kolleg/innen während der Universitätszeit, aber auch im Executive Committe der WFUNA zwischen politisch divergierenden Positionen,
- als Lehrende im In- und im Ausland,
- als Vorsitzende des Salzburger Landes-Kulturbeirats,
- als Beraterin von Künstlerinnen und Künstlern.

Die Reisen haben nahegelegt, mit den Menschen möglichst in ihrer Landessprache zu reden, ist doch die Sprache der Schlüssel zu den Menschen und zu ihrer Kultur. Englisch, Französisch und Italienisch versteht sich von selbst, leider sind die vier Jahre Russisch am Realgymnasium trotz zweier Moskau-Aufenthalte verflogen. An Chinesisch und Japanesisch bin ich gescheitert. Durch meine Aufenthalte in den Ländern Tansania und Uganda haben Kisuaheli (für Tansania) und Luganda (im Buganda-Königreich in Uganda) Priorität.

Das kritisch-analytische Herangehen an komplexe Sachverhalte war die Voraussetzung, als ich mehrmals als Gutachterin für Forschungsprojekte eingeladen wurde. Sie war ebenso wichtig für die Beurteilung von Forschungsvorhaben, die ich im Rahmen der Europäischen Union zu evaluieren hatte. Als zusätzliches Korrektiv kam hinzu, dass jeder Antrag immer von mindestens drei EvaluatorInnen beurteilt wird. 

Mein klarer und geschärfter Blick für Qualitätskriterien, für Details (ohne je das Ganze zu übersehen) und Techniken sind und waren Voraussetzung für meine Forschungs-, Beratungs- und Betreuungsarbeit von Studierenden, Künstlerinnen und Künstlern und in der Erwachsenenbildung. 

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© Barbara Wolf-Wicha - Wissenschaft und Kunst