Barbara WOLF - WICHA Politik - Wissenschaft - Kunst
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Biographie und erworbene Qualifikationen

Barbara Wolf-Wicha

Wenn ich heute auf mein bisheriges Leben zurückdenke, durfte ich in ganz unterschiedlichen Funktionen Erfahrungen sammeln, die ich auch in meinem neuen Buchprojekt über den Wandel in Ostdeuutschland umsetzen werde.

Führungs-, Management- und Planungserfahrung als Vertreterin der künftigen NutzerInnen des Neubaus des Institutshauses Gesellschaftswissenschafter (als Bindeglied zwischen Instituten, Universität und den Ministerien), als gewählte Hausvorsteherin dieses Hauses (1989 bis 1991), als Leiterin eines großen Fachbereichs an der Universität Salzburg (von 2004 bis Ende 2006), als Konsulin für Wissenschaft, Presse und Kultur am ehemaligen Österreichischen Generalkonsulat in Berlin (von 1991 bis 1997), als Generalsekretärin der beratenden "Salzburg-Kommissionen", als Reiseleiterin bei der Planung und Durchführung von Kultur- und Studienreisen und als Präsidentin im Rotary Club Salzburg-Land und seit 2011 als Assistant Governorin bei Rotary.

Meine kommunikative Kompetenz konnte ich erwerben in meiner Tätigkeit als Journalistin, als Lehrende im In- und im Ausland, als Vorsitzende des Salzburger Landes-Kulturbeirats und als Beraterin von Künstlerinnen und Künstlern. Und gerade durch meine verschiedenen Tätigkeiten und Reisen habe ich schnell begriffen, wie wichtig es ist, mit den Menschen möglichst in ihrer Landessprache zu reden. Sprachen zu erlernen ist für mich wie der Schlüssel zu den Menschen, zu ihrer Kultur - obwohl ich es bisher nur auf Englisch, Französisch und Italienisch gebracht habe. Und das trotz vier Jahren Russisch in der Schule (gescheitert bin ich allerdings - bisher - am Chinesischen!).

Nicht zu vergessen das kritisch-analytische Herangehen an komplexe Sachverhalte, das meine wissenschaftliche Tätigkeit, Vorträge und Artikel kennzeichnet. Ich habe - obwohl die Auswahl der Themen, mit denen ich mich beschäftige, immer auch wertgebunden war - immer darauf geachtet, dass  meine Forschungen durch die Offenlegung der Methoden und Instrumente von Dritten überprüfbar waren. Anders ließe sich auch meine Beurteilung von Forschungsvorhaben, die ich im Rahmen der Europäischen Union zu evaluieren habe, nicht durchführen (wobei als zusätzliches Korrektiv dazu kommt, dass jeder Antrag immer von mindestens drei EvaluatorInnen beurteilt wird). 

Mein klarer und geschärfter Blick für Qualitätskriterien, für Details (ohne je das Ganze zu übersehen) und Techniken sind und waren Voraussetzung für meine Forschungs-, Beratungs- und Betreuungsarbeit von Studierenden, Künstlerinnen und Künstlern und in der Erwachsenenbildung - vor allem mit Ehrlichkeit und Klarheit in der Kritik verbunden. Aber ohne genaues Hinsehen würde meine gesamte Arbeit scheitern. 

"vergoldet" - am 4.9.1992


Ich bin dankbar für zwei Auszeichnungen:
Das Goldene Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich, das ich - ausgerechnet an meinem Geburtstag - am 4. September 1992 in Berlin durch Vizekanzler Erhard Busek überreicht bekam (in Anwesenheit meiner leider 2002 verstorbenen Mutter und vieler Freundinnen und Freunde aus den ostdeutschen Ländern und ganz überraschend von zwei meiner Studierenden) und

das Verdienstzeichen des Landes Salzburg, verliehen durch Landeshauptfrau Gabi Burgstaller in Salzburg am 22. Oktober 2012.

Das Zusammenleben in einer zunehmend multikulturellen Gesellschaft hat mich im Laufe meines Lebens immer wieder beschäftigt. Im Rahmen eines Internship-Programms durfte ich während einiger Wochen den Immigrants Advisory Officer in London begleiten und konnte diese Eindrücke in der universitären Lehre weitergeben. Das Thema bekam einen weiteren Anstoß, als das Jahr 2008 zum "Europäischen Jahr des Interkulturellen Dialogs" durch die Europäische Union ausgerufen wurde. Im Rahmen meiner Tätigkeit im Salzburger Landes-Kulturbeirat war dieses Zusammenleben ebenso ein Thema wie in der Lehre. Dass ich das Leben in einer vielfältiger gewordenen Gesellschaft als Gewinn und Chance ansehe, können Sie der kurzen Beschreibung meiner außeruniversitären Tätigkeiten entnehmen.

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