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Vernissage der Ausstellung "Chiffre des Ungesagten" am 10. Januar 2013

Weit über 100 Gäste sind der Einladung zur Vernissage der Werke der Künstlerin Barbara Wolf-Wicha am 10. Jänner 2013 gefolgt. Nach der Begrüßung durch die Direktorin der Universitätsbibliothek, Ursula Schachl-Raber, wandte sich der Regisseur des Salzburger Schauspielhauses, Peter Arp, und Weggefährte der Künstlerin über die letzten Jahre im Salzburger Landes-Kulturbeirat ihren Bildern zu. Thematisch waren sie unter dem Motto "Chiffre des Ungesagten" zusammengefasst. Doch in der Bild-Sprache konnten sich die Themen des Strebens nach Freiheit, Gerechtigkeit und des Respekts vor dem Anderen, vor den Religionen und der Natur sehr wohl artikulieren: "Chiffre des Widerstands mitten im Flächenbrand" thematisiert die aktuelle Situation in Syrien, die Rolle der Frauen im Widerstand ebenso wie die Funktion der elektronischen Medien in der arabischen Revolution. Das kleine Eichhörnchen am Fuß der - in Dubai auf dem Walk stehenden - Laternen, kontrastierend zur waldreichen Szenerie in Hellbrunn, verweist auf die Folgen der "Globalisierung". Ähnliche Gedanken verbinden sich mit den Strommasten, die sich mitten durch die Wüste ziehen in "Sand unter Strom" (was sich auch auf manch heimische Gegebenheiten übertragen ließe). Die "Jumeirah Moschee" zeigt den Respekt der Künstlerin vor der Religion des Islam.
Musikalisch wurde das Fest durch das Frauen-Saxophon-Quartett "Saxesse" mit Ingrid Klawora, Beate Haberl, Roswitha Brandner-Fasching und der "Chefin" Theresa Maure Disotual gestaltet.

Barbara Wolf-Wicha dankte der UB für die Einladung und die Unterstützung, die großzügige anschließende Bewirtung der Gäste und vor allem dem Laudator für seine Worte. Unter den Gästen waren Lehrer, Mentor und Ehemann Prof. Franz Wolf, der Grödiger Bürgermeister Richard Hemetsberger, Udo Bachmair und Christian Wehrschütz (beide aus dem ORF bekannt), viele Freundinnen und Freunde aus Universität, Rotary Club, Medien, Kunst, Politik und Wirtschaft.

Noch während des langen Vernissagenabends gab es Spezialführungen zur Dechiffrierung der Bilder durch die Künstlerin - wie übrigens auch an vielen Tagen danach. Wie die Eintragungen ins Gästebuch zeigen, hat die Ausstellung so großes Interesse gefunden, dass sie bis nach Ostern verlängert wurde.

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