Barbara WOLF - WICHA Politik - Wissenschaft - Kunst
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Vernissage von Anifer und Eppaner Künstlerinnen und Künstlern im neuen "Haus der Kulturen" am 4. April 2014

Am 30. März 2014 wurde in Anif das "Haus der Kultur" feierlich der Öffentlichkeit übergeben (Berichte über die Eröffnung auf der Seite der Gemeinde: www.anif.salzburg.at). Und gleich in der Eröffnungswoche lädt die Gemeinde zu einer Ausstellung in den neuen Räumlichkeiten: 20 Künstlerinnen und Künstler aus der Partnergemeinde Eppan (Südtirol) und 27 AniferInnen präsentieren ihre Kunstwerke - angesichts der großen Zahl der Ausstellenden mussten sich die Südtiroler Gäste mit je einem, die AniferInnen mit zwei Werken begnügen. Aber das war jedenfalls ausreichend, dass Bürgermeister Hans Krüger nicht nur die vielen Gäste begrüßen konnte, sondern vor allem auf das breite Spektrum des Kunstschaffens in beiden Gemeinden hinwies - vom Aquarell über Radierung, Öl- und Acrylmalerei bis zur Plastik.

Bürgermeister Hans Krüger verwies darauf, dass sich zwischen den beiden Gemeinden in den letzten Jahren ein reger Austausch entwickelt hat und viele Freundschaften entstanden sind. Ein besonderer Dank galt Astrid und Reinhard Aufschnaiter, die dem Kulturleben in Anif schon seit Jahren wichtige Impulse gesetzt haben.
Nach der Vorstellung der KünstlerInnen aus Eppan, die sich jeweils mit einem Kunstwerk präsentierten, wurden die Anifer Kunstschaffenden vom Organisator der Ausstellung, Bepo Resch, mit herzlichen und sehr persönlichen Worten vorgestellt.

Die Anifer Künstlerinnen und Künstler hatten dabei das Privileg, jeweils zwei Kunstwerke vorstellen zu dürfen. Und wie sich zeigte, waren die BesucherInnen sehr angetan von der Vielfalt der Werke. Vor den Bildern entspannen sich Diskussionen, in die vor allem die Kunstschaffenden eingebunden wurden. Begeistert wurden auch die musikalischen Darbietungen von zwei jungen Künstlerinnen angenommen. Eine Woche lang sind die Werke zu besichtigen - und man darf annehmen, dass dieses Angebot von vielen wahrgenommen werden wird.

Dem Anlass und Ort entsprechend, wurde ich gebeten, mein Bild "Rendezvous am Wasserschloss Anif" auszustellen. Bei der Auswahl des zweiten Bildes fiel sehr schnell die Entscheidung zugunsten des Bildes "Ausgegrenzt", das einige Betrachter zumindest zum Nachdenken angeregt hat. Das war ja von Anfang an vom mir gewünscht. Beide Bilder sind zwar bereits im Jahr 2010 entstanden, aber das hat der Aufmerksamkeit offenbar keinen Abbruch getan.

Mich hat es - als Aniferin mit Wiener Wurzeln - besonders gefreut, dass diese beiden Bilder jetzt auch in meiner Wahlheimat zu sehen sind. Als kleine Anmerkung: Die Malerei hat derzeit eine "Pause", obwohl zwei angefangene Bilder auf der Staffelei stehen (eines befasst sich mit dem Thema "Arbeit", das andere mit dem leider aktuellen Thema der Arbeits- und Wohnungslosigkeit). Sie sind beeinflusst von meiner wissenschaftlichen Arbeit. Und genau das ist der Grund für meine aktuelle Prioritätensetzung: Ich arbeite - endlich - an meinem längst geplanten Buchprojekt. Im Mittelpunkt stehen dabei die Veränderungen, mit denen die Menschen in Ostdeutschland seit der deutschen Vereinigung leben. Das Buch soll(te) rechtzeitig zum 25. Jahrestag des Mauerfalls bzw. der Vereinigung fertiggestellt werden...

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