Barbara WOLF - WICHA Politik - Wissenschaft - Kunst
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Schreiben und Lehren aus der Sicht einer Publizistin und Wissenschafterin

Über all die Jahre bin ich meinem Engagement als kritische Politikwissenschafterin treu geblieben. Im Laufe der Jahre hat sich zwar mein Schreibstil geändert, aber immer war es mir wichtig, dass die Menschen (meine über 100 DiplomandInnen und Dissertantinnen, alle Studierenden, LeserInnen, TeilnehmerInnen an Kongressen oder Demonstrationen) verstehen, was mein Anliegen ist. Es lässt sich zusammenfassen: gesellschaftspolitisches Engagement und Eintreten für soziale Gerechtigkeit.

Es ist gar nicht einfach, komplizierte Sachverhalte einfach und verständlich zu formulieren. Geht es doch um oft verdeckte Machtstrukturen, Formen der Mitbestimmung in den unterschiedlichsten politischen Arenen, Auswirkungen von Wahlrecht und Wahlverhalten, innerparteiliche Strukturen bis hin zur Parteienfinanzierung, Migration mit Ursachen und Folgen, Um- und Neugestaltung in einzelnen Staaten oder um politische Prozesse innerhalb der Europäischen Union. Methodisch korrekt - und immer wieder unter Berücksichtigung von Werten. Allzu oft flüchten viele in Formeln einer "Wissenschaftssprache" oder suggerieren, als WissenschafterIn wertfrei zu sein. Aber ich wollte nie für Bibliotheken, sondern für Menschen schreiben. Daher finden sich meine Artikel nicht nur in wissenschaftlichen Publikationen, sondern oft in Journalen, Tageszeitungen oder Internetmedien.

Auch im Lehrstil bin ich oft neue Wege gegangen, habe meine Seminare das eine oder andere Mal auf die Straße oder in andere Länder (Italien, Slowenien) verlegt und meine Studierenden möglichst oft in meine außeruniversitären Tätigkeiten eingebunden.

DiplomandInnen- und DissertantInnen-Klausur/Piran

Mein Ziel war immer, Praxis mit der Theorie zu verbinden, in meinem eigenen Leben und dem gesellschaftpolitischen Engagement, in der Themenwahl für meine Publikationen und später auch für meine Bilder. Obwohl lang zurückliegend, hat mich die politikwissenschaftliche Literatur der 1970er Jahre darin bestärkt, Werte nicht auszuklammern. Um nur ein Beispiel zu nennen: Yehezkel Dror, Angewandte Sozialwissenschaft und Systemanalyse. In: Seminar: Angewandte Sozialforschung, hrsg. Bernhard Badura, Frankfurt: Suhrkamp 1976, S. 205-231. 

Sie werden das auch aus meinem Überblick über meine Publikationen in ganz verschiedenen Kategorien und Medien sehen. Wenn Sie über den bloßen Titel hinaus mehr erfahren wollen, schicken Sie mir bitte einfach eine mail.

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