Barbara WOLF - WICHA Politik - Wissenschaft - Kunst
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1. Tag: Arsenale Nord

Ein heißer Tipp für Biennale-Besucher: Wer wie wir auf dem Lido wohnt, kann jeden Tag die kurze Anreise mit dem Vaporetto auf Venedig hin genießen. Dem fast unvermeidlichen „sciopero“ konnten wir die Anreise von Tronchetto zum Lido mit Wassertaxis danken. Hotel-check-in und dann mit Vaporetto Nr. 14 ab zur Kunst.
Begonnen haben wir mit einem Spaziergang von der Anlegestelle Zaccaria zum Arsenale Nord, unter der orts- und fachkundigen Begleitung durch Prof. Riccardo Caldura. Dort haben uns „Voice of the Unseen“, Chinesische Kunst 1979 bis heute, die „Passage to History: 20 Jahre Biennale und Chinesische zeitgenössische Kunst“, Kunst aus Azerbaijan und Nachbarn („Love me, Love me not“), der Pavillon von Andorra und das Forschungsprojekt „Thetis“ und der Turm „Torre di Porta Nuova“ („Breath“) empfangen. In die Nachmittagsstimmung klang aus dem Hafenbecken des Arsenale die Musik eines Brass-Sextetts auf einem isländischen Fischerboot mit Rahsegel zu uns herüber – mit sanften und eher traurig stimmenden Melodien. Wie Leo Fellinger bemerkte: „Zum Weinen schön“.
Kulinarisch und keineswegs zum Weinen (allenfalls anders interpretiert) klang der Abend auf dem Lido in der Trattoria La Battiglia aus.

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