Barbara WOLF - WICHA Politik - Wissenschaft - Kunst
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Viele weit zurückliegende Ereignisse und Begegnungen, die mich geprägt haben, werden Sie auf diesen Seiten finden - aber beginnen möchte ich in der Gegenwart. In meinem Engegement als Rotarierin für den Frieden und im Bemühen um eine gerechtere Welt setze ich dort fort, was ich in der Zeit der Arbeit in der damaligen Liga für die Vereinten Nationenbereits 1965/66  begonnen habe. Der Kreis schließt sich. 
 
Aber jetzt im einzelnen:

1. ROTARY - "making a difference"
Als ich im Jahr 2010/11 zur Präsidentin des Rotary Clubs Salzburg Land gewählt wurde, hieß das Jahresmotto von Rotary International BUILDING COMMUNITIES - BRIDGING CONTINENTS. Genau das werde ich versuchen, wenn ich am 1. Juli 2018 das Amt als Governorin im Distrikt 1920 (für Westösterreich) übernehme - nämlich enge und dauerhafte Beziehungen zwischen Afrika, konkreter zu Uganda und Tansania, und Österreich aufzubauen. Die Besuche in diesen Ländern und Begegnungen mit großartigen Menschen dort haben mein Leben entscheidend geprägt. 

2. Dann folgen unter unterschiedlichen Aspekten Blicke auf meinen WERDEGANG und die erworbenen Qualifikationen,
als Wissenschafterin mit umfangreicher Lehrtätigkeit,
die noch stärkeren Einflüsse außerhalb der universitären Laufbahn, die mich und mein internationales Engagement geprägt haben.

3. Dass eine Sozialwissenschafterin sich nicht nur zu Grundsatzfragen, sondern auch zur Tagespolitik äußert,  versteht sich von selbst. An dieser Stelle finden Sie ein paar Beispiele und eine Publikationsliste.

4. Eine Zeitlang durfte ich für den Peter Lang-Verlag eine wissenschaftliche Reihe, die "MARIE JAHODA SOZIALWISSENSCHAFTLICHEN STUDIEN"  herausgeben (duch das rotarische Engagement musste ich das aber beenden - ebenso wie die Arbeit an meinem eigenen Buch über kleine Gemeinden in "Ost"-Deutschland).

5. Und zuletzt noch ein kurzer Blick auf die Zeit, in der ich mich nicht nur in Wort (Interviews, Vorträge, Vorlesungen und Seminare) und Schrift (Publikationen), sondern auch im Bild geäußert habe. Viele Jahre mit Hilfe der Fotografie, aber zwischen 2007 und 2016 im Zeichnen und Malen. Wirklich komplementär - vor allem dann, wenn die Worte das nicht ausdrücken können, was man meint oder empfindet.


In all meinen Aufgabenbereichen konnte ich erleben, dass VIELFALT (kulturell, religiös, ethnisch) eine BEREICHERUNG für alle ist und große Chance für alle Beteiligten zum Lernen und Dialog bietet.  Durch mein Leben und durch die unterschiedlichen und herausfordernden Lebensbereiche und Tätigkeiten zieht sich von Anfang an wie ein Leitmotiv mein Engagement für eine GERECHTERE Welt und ein FAIRES und RESPEKTVOLLES  Miteinander - im eigenen Lebensumfeld und überall dort, wo ich einen Beitrag zur Veränderung leisten kann.

"Chiffre des Widerstands mitten im Flächenbrand", 2012
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